Viel los beim Klimaschutz in Weinheim
Es ist viel los beim Kommunalen Klimaschutz in Weinheim, der auch auf ein starkes bürgerschaftliches Engagement zählen kann. Das Klimaschutz-Netzwerk, bestehend aus rund 30 Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, hat sich jetzt zum ersten Mal in diesem Jahr getroffen, um sich abzustimmen und auszutauschen, was in 2026 ansteht.
Es sind beim Klimaschutz vorbildliche Organisationen und Projekte, die einen Zuschuss aus dem Budget der Fördertöpfe des Kommunalen Klimaschutzmanagements der Stadt Weinheim bekommen können. Für Gebäude-Effizienzmaßnahmen oder wenn Wärme- und Gebäudenetze ans Haus angeschlossen werden gibt es Zuschüsse, für Dach- und Fassadenbegrünung und für Baumpflanzungen. Beratungen der Kommunalen Beratungsagentur KliBA können dank der städtischen Mitgliedschaft von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Weinheim sowieso kostenlos in Anspruch genommen werden.
Es ist also viel los beim Kommunalen Klimaschutz in Weinheim, der auch auf ein starkes bürgerschaftliches Engagement zählen kann. Das Klimaschutz-Netzwerk, bestehend aus rund 30 Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, hat sich jetzt zum ersten Mal in diesem Jahr getroffen, um sich abzustimmen und auszutauschen, was in 2026 ansteht. Weinheims Klimaschutz-Managerin Ute Timmermann stellte gemeinsam mit Luzia Teinert und Ralf Schwind die aktuellen Entwicklungen vor, welche Förderprogramme verankert sind und weiteren Projekte und Veranstaltungen die Stadt plant.
Alle Fördermaßnahmen der Stadt sind dargestellt unter www.weinheim.de/foerderung. Fragen zu den Förderprogrammen beantwortet die Förderstelle der Stadt Weinheim.
Themen des Netzwerktreffens waren außerdem ein gut besuchter Workshop und weitere Aktivitäten der Stadt zur Klimaanpassung sowie die Weinheimer Teilnahme beim Verein „Klimakommune Deutschland“, bei dem Weinheim sogar zu den Gründerstädten gehörte.
Ute Timmermann rief die Netzwerk-Teilnehmer auch dazu auf, sich an der Online-Beteiligung im Rahmen des Mobilitätsplans beteiligen, die noch bis 18. März läuft (www.weinheim-mobil.de). Aus dem Netzwerk heraus wurden Ideen geäußert, sich bei Weinheimer Festen, wie dem Weinheimer Frühling (22. März) und dem Weststadtfest (13. Mai) mit Info-Ständen zu präsentieren, um die Arbeit der Organisationen vorzustellen und weitere Mitstreiter für das Netzwerk zu werben.
In diesem Zusammenhang verwies Ute Timmermann auf den Dienstag, 21. April, wenn von 16 Uhr bis 20.30 Uhr in der Stadthalle die Auftaktveranstaltung einer „Sanierungsoffensive“ stattfindet in Kooperation mit prominenten Experten und regional sowie überregional tätigen Handwerksbetrieben. Die Veranstaltung ist Teil einer mehrstufigen Kampagne zur Erhöhung der Sanierungsrate in Weinheim. Dabei gibt es interessante Vorträge und eine Handwerkermesse rund um das Thema Eigenheim und Sanierung, Informationen zum Wärmenetzausbau in Weinheim, Angebote zum Beispiel für Gebäudesteckbriefe, Energieberatung und zum Thema Wärmepumpe, alles kostenlos.
Das nächste Treffen des Klimaschutznetzwerks findet am Dienstag, 12. Mai, statt. Wer sich im Netzwerk engagieren möchte, kann sich auf der Zweiburgenhelden-Plattform registrieren oder in den Mailverteiler aufnehmen lassen mit einer Mail an klimaschutz@weinheim.de.
Alle Informationen stehen unter weinheim.de/klimaschutz-netzwerk.
